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VLT – Der virtuelle Leuchttisch

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VLT, der neue virtuelle Leuchttisch in SilverFast HDR 8 und SilverFast HDR Studio 8, stellt das ideale Bindeglied zur SilverFast Scanner-Software her. Damit ist der Archivierungs-Workflow perfekt. Scanner- und HDR-Software zusammen bilden die SilverFast Archive Suite 8.

Was ist der VLT?
Der SilverFast VLT ist ein virtueller Leuchttisch, eine Art Bilddatei-Browser für eingescannte Bilder. Der VLT wird dazu genutzt, die für eine Bildoptimierung im Stapelmodus gewünschten Scans schnell und übersichtlich auszuwählen. Die anpassbare Vorschau-Funktion und die Möglichkeiten zur Bild-Bewertung und -Markierung erleichtern diesen Vorgang.

Archivierungs-Workflow mit der Archive Suite 8
  • 1. Stapelscan ins HDRi- oder DNG-Rohdatenformat
  • 2. Auswahl der zu optimierenden Bilder im VLT
  • 3. Stapelverarbeitung der Bildoptimierungen
1. Stapelscan ins HDRi- oder DNG-Rohdatenformat
Der Archive Suite-Workflow sieht vor, zunächst alle Bilder einzuscannen, um sie erst im Anschluss zu optimieren. Je nach Scanner-Modell und dem zu digitalisierenden Material können dabei die SilverFast-Funktionen iSRD und Multi-Exposure zugeschaltet werden. So werden alle erfassbaren Bilddaten berücksichtigt. Eine einmalige IT8-Kalibrierung vorweg ist ratsam. Für einen "non destructive workflow" sollte das Abspeichern im Rohdatenformat HDRi oder DNG erfolgen. Dabei ist aus Geschwindigkeitsgründen die SilverFast-Stapelverarbeitung zu empfehlen. Für Dias und Negative gibt es Scanner, die ganze Magazine automatisch digitalisieren. Aber auch für Fotos lässt sich die Stapelverarbeitung einsetzen, indem mehrere Fotos gleichzeitig vom Flachbett gescannt werden. Nach diesem ersten Schritt liegen nun alle Bilddaten erstmal sicher auf der Festplatte.

2. Kategorisierung und Auswahl der zu optimierenden Bilder im VLT
Die Bildoptimierung findet in SilverFast HDR (Studio) 8 statt. Das Werkzeug VLT dient dabei, wie ein echter Leuchttisch für gerahmte Dias oder Filmstreifen, zur Sortierung und Auswahl des Materials. Festplatten-Verzeichnisse werden über das Navigations-Werkzeug auf einfache Art importiert. Der Übersichtsbereich zeigt kleine Vorschaubilder des ausgewählten Verzeichnisses, die sich über die Lupen-Funktion schnell näher betrachten lassen. Zur Kategorisierung kann jedes Bild mit einer farblichen Markierung und mit einer Bewertung versehen werden. Sind die zu optimierenden Bilder bestimmt, werden diese zur Bearbeitung in den JobManager gezogen.

3. Stapelverarbeitung der Bildoptimierungen
Jedes Bild erscheint nun als einzelner Job im Dialog-Fenster des JobManagers. Jeder Job kann nach Bedarf mit den bekannten SilverFast-Werkzeugen optimiert werden. Die große Stärke des JobManagers besteht darin, Werkzeug-Einstellungen von einem Job ganz einfach auf viele weitere zu übertragen. Nachdem alle Einstellungen festgelegt sind, wird die Stapelverarbeitung aller Jobs gestartet. SilverFast führt die Optimierungen durch und sichert die neuen Bilder auf der Festplatte.



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