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2.3.18 Warum wurde die rein softwarebasierte Staub- und Kratzerentfernung konzipiert?

Im Umgang mit Bildern, besonders bei Dias und Negativen, ist es kaum zu vermeiden, dass Defekte wie Staub und Kratzer, besonders nach dem Scannen, unangenehm auffallen, da mit dem Scannen meistens auch eine Vergrösserung dieser Mängel einhergeht. Bereits während des Scan-Pozesses kann das SRDx-Werkzeug angewendet werden. Eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten bei gleichzeitiger optischer Kontrolle ermöglicht es dem Anwender, alle Bildstörungen zuverlässig zu beseitigen, ohne jedoch erhaltenswerte Bilddetails zu zerstören.

Wie arbeitet die SRDx-Kratzerentfernung?
Es ist für die Software oft schwierig, automatisch zwischen tatsächlichen Bildstörungen und erhaltenswerten Details zu unterscheiden. Mit SRDx steht dem Anwender ein Masken-Werkzeug zur Verfügung, mit denen er Teile des Bildes, die Defekte aufweisen, eingrenzen kann. Alle Bereiche außerhalb der Masken bleiben vom Korrekturverfahren unberührt.

Schieberegler bestimmen, mit welcher Sensibilität auf Länge und Dicke und sogar auf schwarze oder weiße Kratzer eingegangen werden soll. In einem Vorschaufenster werden erkannte Defekte rot dargestellt und nach jeder Veränderung einer Einstellung aktualisiert, sodass die volle Kontrolle jederzeit vorliegt.


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