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2.3.7 Warum wurde das Histogramm konzipiert?

Ein Histogramm ist eine grafische Darstellung der Häufigkeitsverteilung zum Beispiel von Graustufen oder Farbwerten oder auch von Helligkeitswerten. Je mehr helle Pixel (bzw. helle Rot- Grün-Blau Farbe) in einem Bild vorhanden sind, desto höher ist die Amplitude der Anzeige, je mehr Abstufungen, desto breiter ist das Histogramm. Das SilverFast-16-Bit-Histogramm verdoppelt die wahrnehmbare Dynamik und macht eine korrekte Beurteilung der Bilder möglich.

Wie arbeitet das SilverFast Histogramm?
Mit dem 16-Bit-Histogramm wird jeder im Bild vorkommende Grau- oder Farbwert mit seiner Häufigkeit (Amplitude des einzelnen Punktes) dargestellt. So ergibt sich ein „Gebirge“ der vorhandenen Grauwerte. Reines Schwarz entspricht dem Wert 0 und reines Weiß dem Wert 65536.

Je nach Bildschirmauflösung können bis zu 1600 Tonwerte differenziert und für die Steuerung des optimalen Ergebnisses genutzt werden. Unterstützend dazu wirkt das 16-Bit-Densitometer, das jeden Bildpunkt (für jede Farbe) mit bis zu 65536 Tonwerten messen kann. So kann die Dynamik, auch Kontrastumfang genannt, der Vorlage beurteilt werden. Lücken im Histogramm weisen auf Graustufenverluste des Eingabegerätes oder der Verarbeitung hin. Lichter und Tiefen, ebenso wie Mitten, können so optimal eingestellt werden.


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